Cochem Urlaub 1992

8. Januar 2009

1992 da waren wir in Cochem an der Mosel im Urlaub. Es war der goldene Oktober und wir hatten dort eine schöne Zeit verbracht. Wir haben viele Sehenswürdigkeiten wie z.b unter anderem die alte Reichsburg Cochem’s und alle umliegenden Orte und vieles mehr damals angeschaut.

Nun habe ich mal den sehr alten Urlaubsfilm den ich noch auf VHS hatte wieder vor geholt und ins Netz gestellt. Cochem ist im Spätherbst wirklich eines mit der schönsten Städte an der Mosel die ich kenne. Aber schaut selbst ….

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Die Filmmusik „Oh Du mein schönes Moseltal“ – Komponiert von Maustaste


Urlaub auf der Ostseeinsel Usedom

22. Dezember 2008

dsc02681 Der erste Bericht auf dieser Seite, ist auch gleich der aktuellste. Ein paar Tage ausspannen auf   der Insel Usedom. Das Hotel Nordkap war unsere Herberge und befindet sich im Ort Karlshagen. Das Hotelzimmer war gross, hell und gut ausgestattet. Leider aber ohne Minibar. Das Hotelteam bot uns einen fast perfekten Service. Das „fast“ kommt daher, das der Speiseplan für die Halbpension leider ziemlich lustlos zusammengestellt wurde. Denn wenn sich mehrere Speisen innerhalb von fünf Tagen wiederholen, kann das nicht überzeugen.
Der erste Weg nach unserer Ankunft und Einzug in das Zimmer, führte uns natürlich an die Ostsee. Dazu mussten wir etwa, je nach spazier Tempo, fünf bis zehn Minuten laufen. Dann war er da, der weite Strand, so weit das Auge reichte. Natürlich im April noch nicht voll, aber zum spazieren ideal.
dsc02704Der erste Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstück. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir die B 111 hinunter nach Ahlbeck. Ahlbeck ist eines der Kaiserbäder und ist berühmt für sein Wahrzeichen. Das ist die Historische Seebrücke mit seinen Pavillonbauten und die muss man gesehen haben. Gleich nebenan (ca. 2 km) liegt Heringsdorf, auch ein Kaiserbad. Und auch hier gibt es eine Seebrücke. Und auch hier gibt es ein Restaurant auf der Seebrücke, doch eben modern und am Ende der Seebrücke. Ein wenig weiter beginnt das dritte Kaiserbad Bansin, auch ausgestattet mit einer Seebrücke aber ohne Cafe. Aber in allen Kaiserbädern kann man wunderbar auf der Promenade flanieren und herrlich alte Hotels und Häuser, die wieder sehr schön hergerichtet wurden, bewundern.
So kann man Tag für Tag alle Ostseebäder wie Trassenheide, Zinnowitz oder Koserow besuchen
und überall entdeckt man irgend etwas anderes.

dsc02864Usedom ist eine Insel, das ist klar. Doch wird sie nicht komplett von der Ostsee umschlossen, sondern zur Landseite hin vom Peenestrom und dem Stettiner Haff. Und am Stettiner Haff fanden wir in dem Ort Karnin nicht nur die Reste der im zweiten Weltkrieg zerstörten Hubbrücke, sondern auch den restaurierten Bahnhof.

dsc02866Als Abschluss vom meinem kurzen Bericht steht Peenemünde. In Peenemünde war im sogenannten Dritten Reich die Heeresversuchsanstalt und die entwickelte die erste Fernrakete der Welt.

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Jetzt befindet sich an der Spitze von Peenemünde ein Historisch – technisches Informationszentrum.
Hier wird in einer grossen Ausstellung im ehemaligen Kohlekraftwerk, das übrigens noch bis 1991 in Betrieb war, die Geschichte der Anfänge der Raketen und Raumfahrt, mit all ihrer Tragik, sehr plastisch dargestellt. Auf dem grossen Freigelände sind Raketen, Düsenjets, und Hubschrauber ausgestellt. Auch ist hier die V1 und die V2 in Originalgröße zu sehen. Mit dem ja alles begann, wenn auch nicht im gutem Sinne.

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Am Kai ist dann noch ein Raketenschnellboot der ehemaligen Volksarmee zu besichtigen.

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Es liegt dann noch im Hafen von Peenemünde ein U-Boot, es soll das grösste dieselgetriebene Unterseeboot der Welt sein, auch dieses kann man besichtigen, für ein extra Eintrittsgeld. Die fünf Tage, die wir auf Usedom verbrachten, waren nicht nur Dank des wunderbaren Wetters ein schönes Erlebnis.


Barsbüttel – Die Fahrradtour durch den Ort

22. Dezember 2008

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Fahradtour durch Barsbüttel

Starten wir unsere Fahrradtour durch Barsbüttel an der Landesgrenze zu Hamburg.
Genau am Ortsschild Barsbüttel fahren wir los. Vorher fällt uns aber noch den Grenzstein mit dem Stormarner Wappen auf.

ortsschilder
Jetzt geht es los, wir radeln an der Tankstelle und an der kleinen Autowerkstatt vorbei. Zu meiner Kindheit war hier eine Schmiede in der noch Pferde beschlagen wurden. Dann überqueren wir den Steinbecker Weg, hier ging es früher in den Öjendorfer Park. Das war, bevor die Umgehungsstrasse gebaut wurde. Noch ein Blick in den Steinbecker Weg auf das wunderschöne Reetdachhaus, an der Ecke Alte Landstrasse, in dem heute ein Zahnarzt werkelt.
reetdachhaus
Und gleich an der Ecke zur Hauptstrasse, die ehemalige Gaststätte Bärenwald. Das Haus wird wohl leider abgerissen.
Schade, aber so ist der Lauf der Zeit.
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Weiter geht es mit kräftigem Tritt in die Pedale. Ein kurzer Blick nach links in die Falkenstrasse, über die wir die Schulen und die Sportstätten erreichen können.
Nun macht die Hauptstrasse einen leichten Linksknick und danach sehen wir auf der linken Seite das ehemalige Bauernhaus von Bauer Kratzmann, heute beherbergt das wunderschöne Haus eine Musikschule, in der auch Konzerte stattfinden.

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Schon sind wir fast mitten im Dorf angekommen, links der Soltausredder, den ich als Kind als Schulweg benutzte. Am Akku heisst die Strasse nach rechts, hier hat sich das Jugendzentrum AKKU und das Seniorenheim angesiedelt. An der Ecke zur Hauptstrasse, die Feuerwehr und die Polizei.

feuerwehr

Der nächste Stop ist bei der Hausnummer Hauptstrasse 46. Vor dem Wohnblock steht eine alte Eiche und diese alte Eiche stand früher im Vorgarten vor dem Haus in dem ich aufwuchs.

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etzt können wir auch das „schöne“ Rathaus und die evangelische Kirche sehen.
Und wieder einmal geht rechts eine Strasse ab. Zum Ehrenhain heisst diese und führt zur Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten aus dem Dorf im 1. Weltkrieg, dem Ehrenhain.
Von jetzt ab heisst die Strasse, auf der wir fahren, Willinghusener Landstrasse und diese führt uns an alten Wohnhäusern und neueren Wohngebieten vorbei, bis wir die neue Ampel zur neuen Umgehungstrasse erreichen. Wir fahren links ab, weiter Richtung Autobahn, an dem neuen Möbelhaus vorbei, durch die Feldmark zurück in unseren Ortsteil. Vom Rähnwischredder wechseln wir in Bergredder, dann in den Birkenweg und wieder links ab auf den Danziger Weg, der nach der Kurve zum Kirchenweg wird und zum Stiefenhoferplatz führt. Dort steht die evangelische Kirche. Weiter geht es auf den Stiefenhoferplatz, der Wochenmarkt ist Montags und Freitags hier. Stiefenhoferplatz 1 ist die Anschrift für unser Rathaus.

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Die Thorkoppel die wir jetzt erreichen und der wir weiter folgen, ist ein mittelgrosses Wohngebiet und auch meine Adresse.
Und siehe da, der Birkenweg ist wieder da. Wir biegen links ab.
grundschule
Da fahren wir vorbei an der Grund- und Hauptschule am Soltausredder. Rechtsabbiegen, dann Richtung Feldmark und die Integrierte Gesamtschule Barsbüttel ansehen.
gesamtschule

Da drehen wir um und fahren zurück, vorbei an den Sportplätzen und der Schwimmhalle.
schwimmhalle

Biegen rechts in die Falkenstraße ein und fahren über den Amselweg zum Dicken Busch. Und auf dem Dicken Busch erreichen wir wieder die Hauptstrasse und unseren Ausgangspunkt, den Grenzstein mit dem Stormarnwappen.


Barsbüttel

22. Dezember 2008

Barsbüttel

Wo liegt Barsbüttel?
Barsbüttel liegt im südlichen Kreis Stormarn, der Kreis Stormarn liegt in Schleswig-Holstein, und Schleswig-Holstein liegt in Deutschland. Der Vorort westlich von Barsbüttel heisst Hamburg.

Kurz „Geschichte“

Barsbüttel gibt es seit über 775 Jahren. Das erste Mal wurde Barsbüttel urkundlich im Jahre 1228 genannt, damals noch unter den Namen Bernekesbutle. Später tauchte der Ortsname wiederholt als Barrekesbotle auf, aber es ist wissenschaftlich erwiesen das Barrekesbotle, Bernekesbutle und Barsbüttel miteinander identisch sind. So gingen die Jahrhunderte ins Land und Barsbüttel erlebte in dieser Zeit schlechte und gute Zeiten. Barsbüttel wuchs zu einem kleinen Dorf an, im Jahr 1900 zählte man 377 Einwohner. Und 2003 sind es 12000 Einwohner in Barsbüttel und seinen vier Ortsteilen, die da heissen Willinghusen, Stellau, Stemwarde und Barsbüttel Ort.
Barsbüttel hat heute ein Hallenschwimmbad, eine Haupt- und Grundschule und eine Integrierte Gesamtschule. Die Feldmark ist trotz weiter gewachsener Wohn- und Gewerbegebiete immer noch die grüne Lunge in unserer Region. Hier kann man wunderbar spazieren gehen und auch mit dem Fahrrad auf gut ausgebauten Wegen durchs Grüne radeln.

Die Karte unten zeigt den Ort Barsbüttel um 1790
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Besuch der Ice World in Lübeck

21. Dezember 2008

Am 8 Januar machten wir uns vormittags auf den Weg nach Lübeck mit dem Ziel Holstentorhalle. Hier fand vom 10 Dezember 2004 bis zum 30 Januar 2005 die Ice World Lübeck bereits zum dritten Mal statt.
Für acht Euro Eintritt war der Weg in die minus 10 Grad kalte Holstentorhalle frei. Doch ganz so leicht ging es dann doch nicht. Eine lange Menschenschlange erwartete uns noch nach der Kasse, was ein Wartezeit von etwa einer Stunde für uns bedeutete.
Doch sofort nach dem Eintritt in die Ausstellung war die Wartezeit vergessen. Denn der Blick auf die gigantischen Eisskulpturen wurde frei. Ein gigantisches Piano, ein riesiger Elefant, der satte sechs Meter gross war. Perfekte Bauwerke wie das Schloss Neuschwanstein oder die chinesische Pagode, alles glasklar und eine Kombination aus spezieller Beleuchtung und der Reflexion des Eises hüllte die Kunstwerke in ein faszinierendes Farbenmeer. Doch seht euch die Bilder an, die wir fotografierten, ausserdem könnt ihr einen kleinen Film herunterladen.

Es bleibt nur noch anzumerken das auf der Ice World auch noch das 2. Internationale Eisskulpturenfestival stattfand.
Und als wir dann genug durchgefroren waren und die Halle verlassen hatten waren wir froh die Ice World vormittags besucht zu haben. Denn die Warteschlange war unheimlich lang geworden, sie reichte bald bis an die Trave und das sind schon ein paar Meter.

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